Gefahr durch frei verkäufliche Hacking-Gadgets

18.08.2017 Zurück

Mit speziellen Hacking-Gadgets sind Angriffe auf Rechner, Smartphones und Netzwerke leicht wie nie. c't hat 15 der frei verkäuflichen Geräte im Labor von der Leine gelassen. 

Für eine Handvoll Dollar bieten Online-Shops spezielle Geräte an, die sich für perfide Angriffe auf Rechner, Smartphones und Netzwerke eignen. Diese Hacking-Gadgets nutzen die Schwächen von USB, WLAN, Bluetooth und NFC aus, um Backdoors einzurichten, Daten abzugreifen oder gar Hardware dauerhaft zu zerstören. Penetration Tester nutzen diese Gadgets, um Sicherheitslücken in der Infrastruktur ihrer Auftraggeber aufzuspüren – in den falschen Händen werden diese Geräte jedoch zu gefährlichen Cyber-Waffen. c't hat 15 völlig unterschiedliche Geräte im Labor von der Leine gelassen und die von ihnen ausgehende Gefahr bewertet.

 

Quelle: heise.de